Google Chrome erhält neue Funktion: Darum sollten Nutzer sie unbedingt aktivieren

Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, ist es empfehlenswert, den Schieberegler der Benutzerkontensteuerung auf die höchste Stufe zu setzen und die zusätzlichen Abfragen einfach auszuhalten. Verantwortlich dafür ist die Benutzerkontensteuerung, englisch User Account Control oder kurz UAC. Sie finden diese in der Systemsteuerung unter „Benutzerkonten –› Einstellungen der Benutzerkontensteuerung ändern“ oder per Eingabe von uac ins Suchfeld der Taskleiste. Die Funktion sorgt dafür, dass Anwendungen auch dann nur mit eingeschränkten Rechten laufen, wenn ein Administrator sie aufruft. Dadurch will Microsoft verhindern, dass Schadsoftware mit Administrator-Rechten ausgestattet die Systemeinstellungen ändern kann.

Google Chrome erhält weitere Sicherheits-Verbesserungen

Gerade in der Ära 2.0 ist es für manch einen ziemlich kompliziert, sich mit der medialen Welt auseinanderzusetzen. Eben aus diesem Grund hat es sich ionas zur Aufgabe gemacht, den Hilfesuchenden ein Ansprechpartner zu sein. Mit unserem kompetenten und fachmännischen PC Service können wir Ihnen jedes Problem lösen. Stellen Sie sich vor, eine Schadsoftware löscht dank administrativer Rechte Ihre gesamte Festplatte oder Teile davon. Ohne Datensicherung bedeutet dies den Verlust der persönlichen Daten aus vielen Jahren – Bilder, E-Mails, Briefe, Musik – im schlimmsten Fall unwiederbringlich. Um solche Szenarien zu vermeiden, hat Microsoft die Sicherheitsarchitektur von Windows erstmalig mit Windows Vista (Erscheinungsdatum Januar 2007) deutlich erweitert.

In jedem Fall öffnen Sie zunächst die Einstellungen von Windows und klicken auf den Punkt „Konten“. Warum es wichtig ist, mehrere Windows-Accounts einzurichten, und wie Sie dabei am besten vorgehen, erfahren Sie in diesem Beitrag. Gerade weil es so viele Szenarien gibt, in denen man den eigenen PC mit anderen teilt, bietet Windows verschiedene Typen von Benutzerkonten mit unterschiedlichen Berechtigungen.

Zum anderen soll auf diese Weise kriminellen Hackern und Schadsoftware der Zugriff auf vertrauliche Daten sowie die Systemkonfiguration verwehrt werden. Denn wenn sie in den Computer eindringen, während ein Benutzer mit eingeschränkten Rechten dort aktiv ist, sind ihre Zugriffsmöglichkeiten gleichfalls beschränkt. Durch die Benutzerkontensteuerung hat sich das in der Einleitung beschriebene Risikoszenario deutlich verringert. Dennoch bleibt es weiterhin empfehlenswert, nur für originär administrative Aufgaben ein Administratorkonto und für alle anderen Tätigkeiten separate Standardkonten zu verwenden. Für dieses Konto ist die Benutzerkontensteuerung standardmäßig deaktiviert.

Gastkonten sind in der Regel weniger anpassbar und löschen automatisch alle Benutzerdaten, wenn sich der Gast vom Konto abmeldet. Diese Funktion gewährleistet, dass keine privaten Daten oder Änderungen am System von einem Gastkonto aus gespeichert werden. Wenn du Änderungen vornehmen möchtest, die Administratorrechte erfordern, wirst du aufgefordert, das Kennwort des Administrator-Kontos einzugeben. Dadurch wird sichergestellt, dass nicht jeder Zugriff auf wichtige Systemfunktionen hat. Neben dem Administratorenkonto, das beim Kauf eines Windows-PCs in der Regel auf dem Gerät vorinstalliert ist, gibt es den Kontotyp des „Standardbenutzers“. Hier haben Nutzerinnen und Nutzer weniger Berechtigungen als ein Administrator, beispielsweise können sie keine Änderungen der Systemeinstellungen vornehmen.

Was sind Benutzerkonten bei Windows?

So kann beispielsweise auch auf dem https://rabonaonline.de/ Smartphone der App-Download reguliert werden. Auch der Einsatz von Filtersoftware kann sinnvoll sein, da ein solches Programm den Besuch bestimmter Webseiten verhindert. Es ist wichtig zu wissen, welchen Kontotyp du verwendest, um die Sicherheit und Privatsphäre deines Computers zu gewährleisten. Wenn du deinen Computer hauptsächlich alleine nutzt und volle Kontrolle über das System haben möchtest, ist ein Administrator-Konto angemessen. Wenn jedoch andere Personen den Computer nutzen oder wenn du dich vor versehentlichen Änderungen schützen möchtest, empfiehlt es sich, ein Standard-Benutzerkonto zu verwenden. Aber mehrere Benutzerkonten zu haben, ist auch sinnvoll, wenn Sie Ihre Daten vor Verlust schützen möchten.

Wenn du dich für ein lokales Konto entscheidest, wird der Zugriff auf deinen Computer und deine Dateien durch den Benutzernamen und das Kennwort auf deinem Gerät geregelt. Mit einem Standard-Benutzerkonto kannst du jedoch immer noch deine eigenen Dateien verwalten, auf persönliche Ordner zugreifen und dein Nutzungserlebnis individuell gestalten. Nun hast du die volle Kontrolle über dein digitales Zuhause, indem du Benutzerkonten für dich und andere Nutzer einrichtest. Es ist eine großartige Möglichkeit, persönliche Daten und Einstellungen zu schützen und gleichzeitig jedem sein eigenes individuelles Nutzungserlebnis zu bieten. Stell dir vor, jedes Mal, wenn du deinen Computer benutzt, betrittst du damit sozusagen dein eigenes digitales Zuhause.

Also bleib dran, um herauszufinden, warum Benutzerkonten so wichtig sind, wie du sie einrichtest und warum sie deine digitale Sicherheit verbessern können. Darüber hinaus bietet Chrome mit der Funktion Site Isolation einen zusätzlichen Schutz, indem jede Webseite in einem separaten Prozess geladen wird. Diese Technik verhindert, dass bösartige Webseiten auf die Daten anderer Seiten zugreifen können, selbst wenn es einem Angreifer gelingt, eine Schwachstelle im Chrome-Renderer auszunutzen. Dank der Benutzerkontensteuerung (UAC) können Anwender trotz eingeschränkter Rechte bequem arbeiten. Leider setzt Microsoft die Funktion in den Standardeinstellungen nicht konsequent genug um. Darüber hinaus besteht die Option, eigene Konten für Kinder – mit entsprechenden Jugendschutzfunktionen – einzurichten.

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